Achtsamkeit im Beruf

Achtsamkeit, bzw. Mindfulness, wird als ein gesellschaftlicher Trend genannt. Was bedeutet das, und weshalb soll das für die Berufswelt relevant sein? Für mich privat ist Achtsamkeit und bewusstes Leben schon länger ein Thema. Nun tritt es auch im beruflichen Umfeld mehr und mehr in den Vordergrund. Wenn ich sonst in meinem beruflichen Blog über Trends aus dem Umfeld von Bibliotheken berichte und kommentiere, gibt es nun also einen Beitrag zum gesellschaftlichen Trend der Achtsamkeit.

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Das Licht der Welt

Ein Beitrag zur Weihnachtszeit – und als Antwort auf den Kommentar im Blog, in dem ich gefragt wurde, was mir diese heiligen Tage bedeuten. „Ich bin das Licht der Welt“, sagt Jesus (Johannes 8,12). Für mich heisst das entsprechend, dass dies für alle Menschen gilt, die sich auf dem Weg des höheren Bewusstseins befinden. Es ist unsere Aufgabe und Bestimmung, das göttliche Licht des Bewusstseins auf die Erde zu bringen. Was heisst das konkret für dich und mich?

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Arbeiten mit Herz

Heute zeigt mir die Statistik von WordPress an, dass mein Männerherz-Blog mehr Zugriffe verzeichnet als mein doch schon etabliertes fachliches Blog. Klar, ich habe im beruflich ausgerichteten Blog in letzter Zeit bewusst explizit auf das Blog zum Thema bewusstes Leben verlinkt. Ich finde dies eine wunderbare Entwicklung, die mir zeigt, dass Bewusstheit gerade auch im beruflichen Umfeld immer wichtiger wird. In diesem Beitrag möchte ich die beiden Aspekte gemeinsam betrachten. Was bedeutet bewusstes Leben für die tägliche Arbeit, für das Berufsleben? Weiterlesen

Das männliche Prinzip

Hui, jetzt lehne ich mich mal weit aus dem Fenster. Und sichere mich gleich mit einem Disclaimer ab: folgende Ausführungen sind meine aktuellen Gedanken zu diesem grossen Thema und erheben keinen Anspruch auf mehr. Aber mit meiner Entscheidung, mich öffentlich in meinem Blog zu Männerthemen zu äussern, habe ich diesen Weg nun eingeschlagen. Also, wie sehe ich das männliche Prinzip? Welches ist die Rolle des Mannes in unserer Welt, beziehungsweise in einer neuen Welt? Weiterlesen

Ich liebe, also bin ich.

Heute ist mir während der Meditation dieser Gedanke gekommen: ich liebe, also bin ich. Und dieser Gedanke gefiel mir: Wir ersetzen das Denken durch Lieben und korrigieren diesen Irrtum von Descartes, der den Verstand mit Bewusstsein gleichgesetzt hat. Lassen wir uns nicht mehr vom Verstand sondern vom Herzen leiten! Weiterlesen

Loslassen – wie geht das?

Loslassen ist zweifellos ein grosses Thema. Am Anfang meines Wegs habe ich mir unter loslassen vorgestellt, man müsse Dinge, Emotionen oder Beziehungen loswerden, abstossen. Ich verband es mit einer Aktivität, um unliebsame Aspekte abzuschütteln. So ungefähr jedenfalls. Später kam ich zur Einsicht, dass loslassen genau umgekehrt bedeutet, dass man etwas annimmt. Also nicht negieren, sondern bejahen. Ich zitiere hier wieder aus David R. Hawkins Buch „Loslassen“. Er schreibt (S.296 in der englischen E-Book-Ausgabe): Weiterlesen

Männer, es ist Zeit…

In letzter Zeit passiert es immer häufiger, dass ich von Personen, die ich mehr oder weniger gut kenne, auf spirituelle Themen angesprochen werde. Oder ich nehme es zumindest so wahr – vielleicht bin ich auch einfach hellhöriger für solche Fragen geworden. Was mir auch auffällt: es sind fast immer Frauen, die von ihrer Yogastunde oder von Meditation sprechen. Neulich war ich auf einer Konferenz an einem Festessen, und es stellte sich heraus, dass an unserem Tisch mit 10 Personen fünf Frauen regelmässig Yoga praktizierten, plus ein Mann der Meditation praktiziert. An einem anderen Treffen erzählt mir eine Frau, mit der ich beruflich zu tun habe, von ihrer Yoga-Übung vom Morgen. Ihre Lehrerin habe ihr gesagt, sie solle sich mit dem ganzen Raum, dann mit der ganzen Stadt und schliesslich mit dem ganzen Land verbinden und auf ihrer Haut fühlen – und es sei gelungen. Jetzt denke ich wohl, sie sei esoterisch, entschuldigte sie sich. Ich sagte ihr dann, dass das für mich nicht fremd sei. Weiterlesen

Bewusstsein im Beruf – geht das?

Das Thema Bewusstsein im Beruf wird mich bestimmt noch öfters beschäftigen. Das ist (nicht nur) für Männer ein zentraler Aspekt. Ich erinnere mich, wie ich meine Frau bat, auf mich zu warten. Sie war auf dem Weg zu sich selbst und hatte sich offensichtlich verändert. Ich dachte, dass es für mich momentan nicht möglich sei, neben allen beruflichen und familiären Verpflichtungen mich intensiv meiner inneren Entwicklung zu widmen. Ich konnte es mir doch nicht leisten, mich regelmässig ruhig hinzusetzen, zu meditieren und in meiner Freizeit Kurse oder Retreats zu besuchen! Ich hatte einen verantwortungsvollen Job und war schliesslich der Ernährer der Familie! Kommt dir das bekannt vor? Weiterlesen