Yoga (auch) für Männer

Noch ganz frisch sind die Eindrücke vom zweiten Yoga-Wochenende, das ich auf der Rigi verbringen durfte. Meine Partnerin hat es durchgeführt, und es war wieder sehr schön, sehr erholsam und friedlich. Und wir waren immerhin 25% Männer (also 3 von 12 Teilnehmenden). Wir haben uns mehrfach gefragt, weshalb Männer nach wie vor in der Minderheit sind, wenn es um Yoga und Meditation geht. Jedenfalls bei uns. Leserinnen und Leser meines Blogs wissen, dass genau dieser Umstand dazu geführt hat, dass ich vor zwei Jahren diesen Blog über Achtsamkeit und Bewusstsein für Männer begonnen habe. Weiterlesen

Etwas Sinnvolles tun

In den letzten Tagen haben mir mehrere jüngere Menschen davon erzählt, dass sie sich über ihre Zukunft Gedanken machten. Sie fragen sich, was sie beruflich tun könnten. Sie möchten nicht einfach einen Job haben um Geld zu verdienen und ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, sondern sie möchten etwas Sinnvolles tun. Sie möchten dazu beitragen, dass die Welt besser wird. Schön, dass sie diese Frage stellen – aber die Antwort ist gar nicht so einfach… Weiterlesen

Vorsicht: Ego am Werk

Viele Menschen reiben sich die Augen angesichts des Schauspiels (Trauerspiels) um die amerikanischen Präsidentschaftswahlen. Man fragt sich, weshalb ein solcher Mensch (ich meine Donald Trump) es bis zum offiziellen Kandidaten einer Partei schaffen konnte. Und wenn man nun hört, wie er über Frauen spricht, fühlt man sich im falschen Film. Es sind aber zwei verschiedene Dinge: wie wird ein Mensch so wie Donald Trump? Und wie wird ein solcher Mensch Präsidentschaftskandidat?  Weiterlesen

Trau dich!

Im Tages-Anzeiger habe ich ein Interview mit Thomas Meyer gelesen, der an einem Buch mit dem Arbeitstitel „Trennt euch!“ arbeitet und meint, dass die meisten Paare nur aus Feigheit zusammenblieben und es für alle besser wäre, wenn sie sich trennen würden. Ich möchte diesen Gedanken aufgreifen und ihn weiterführen: denn eigentlich geht es darum, dass man den Mut findet, etwas Neues zu beginnen. Deshalb sage ich: Trau dich! Weiterlesen

Traumjob Herzlichkeitsbeauftragter

In einem Interview im Tages-Anzeiger, das Mathias Morgenthaler mit Bodo Janssen geführt und dokumentiert hat, zeigt der Hotelier, was bewusstes Führen bewirken kann. Er hat sein Unternehmen ganz darauf ausgerichtet, dass sich seine Mitarbeiter wohl fühlen. Der Schlüssel dazu besteht darin, sich selber zu kennen und mit sich selbst im Reinen zu sein – das gilt für Führungskräfte wie für Mitarbeitende. Den entscheidenden Schritt dazu machte Janssen nach einer Krise im Unternehmen, als er sich mit sich selbst auseinandersetzte und merkte, worauf es im Leben und bei der Führung eines Unternehmens ankommt.

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Bewusste Aktivität ohne Ego

Diese Woche war ziemlich hektisch. Ich habe mich aktiv in eine Debatte in meinem beruflichen Umfeld eingebracht und hatte einiges zu tun mit Stellungnahmen, Interviews, Antworten auf Anfragen per Mail, Twitter, persönlich. Ich habe mich dabei ziemlich exponiert. Und mir dabei die Frage gestellt, ob ich so stark im aussen aktiv und gleichzeitig präsent sein kann? Wie viel Ego ist dabei, wenn ich öffentlich Stellung beziehe, andere Positionen kritisiere?

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Veränderungsbereitschaft

In mehreren Gesprächen im Umfeld von Bibliotheken ist in letzter Zeit immer wieder das Thema der Veränderungsbereitschaft angesprochen worden. Für Bibliotheken und die Menschen, die in Bibliotheken arbeiten (und natürlich in vielen anderen Berufen) stellt sich die Herausforderung, dass sie sich auf ständige Veränderungen im Umfeld einstellen müssen, die eine direkte Auswirkung auf ihre Tätigkeit haben. Viele haben einen Beruf in diesem angeblich stabilen und ruhigen Umfeld gewählt und müssen nun feststellen, dass es mit der Ruhe vorbei ist. In der Trendanalyse Horizon Report Library Edition wurde diese Herausforderung mit „bereitwillige Annahme radikaler Veränderungen“ bezeichnet. Wie können wir dies erreichen? Weiterlesen

Achtsamkeit im Beruf

Achtsamkeit, bzw. Mindfulness, wird als ein gesellschaftlicher Trend genannt. Was bedeutet das, und weshalb soll das für die Berufswelt relevant sein? Für mich privat ist Achtsamkeit und bewusstes Leben schon länger ein Thema. Nun tritt es auch im beruflichen Umfeld mehr und mehr in den Vordergrund. Wenn ich sonst in meinem beruflichen Blog über Trends aus dem Umfeld von Bibliotheken berichte und kommentiere, gibt es nun also einen Beitrag zum gesellschaftlichen Trend der Achtsamkeit.

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Das Licht der Welt

Ein Beitrag zur Weihnachtszeit – und als Antwort auf den Kommentar im Blog, in dem ich gefragt wurde, was mir diese heiligen Tage bedeuten. „Ich bin das Licht der Welt“, sagt Jesus (Johannes 8,12). Für mich heisst das entsprechend, dass dies für alle Menschen gilt, die sich auf dem Weg des höheren Bewusstseins befinden. Es ist unsere Aufgabe und Bestimmung, das göttliche Licht des Bewusstseins auf die Erde zu bringen. Was heisst das konkret für dich und mich?

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