Leben und Tod

Ja, um nichts weniger als um Leben und Tod geht es in diesem Beitrag. Die schwere Erkrankung und schliesslich der Tod meiner Mutter haben mich zum Jahresende stark beschäftigt. Entsprechend war ich nicht frei für einen neuen Beitrag von Männerherz. Die übrigen Themen sind etwas in den Hintergrund geraten, und das grosse Thema war mir noch zu nah. Weiterlesen

Was ist dein Anteil?


Was immer in deinem Leben geschieht, frage zunächst, was es dir sagen will. Was macht es mit dir? Was ist dein Anteil daran? Das gilt für das, was dir persönlich passiert, was in deinem beruflichen und familiären Umfeld geschieht, aber auch für politische und gesellschaftliche Ereignisse.

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Regel Nummer 7: Dein Leben ist wertvoll

Habe ich „nur“ dieses eine Leben? Kriege ich eine zweite Chance, wenn ich das aktuelle vermassle? Ist ohnehin alles vorbestimmt? Oder ist alles eine Illusion? Spielt überhaupt eine Rolle, was ich hier mache? Manchmal ist es schon etwas verwirrend, was so gesagt wird. Und oft ist das eine wahr und das Gegenteil auch. Oder beides unwahr…  Weiterlesen

Regel Nummer 6: Das Leben ist dein Lehrer

Das Leben beschert uns alles, was wir für unsere Entwicklung und für unser Glück benötigen – wir müssen es nur erkennen. Wir müssen also nicht irgendwo danach suchen, es ist bereits da. Das annehmen zu können, was jetzt gerade ist oder geschieht, ohne es zu bewerten oder zu verurteilen, ist der Schlüssel zum Glücklichsein. Das heisst umgekehrt auch, dass die als negativ bewerteten Situationen immer wieder kehren, wenn wir sie nicht annehmen, wenn wir nicht erkennen, was sie uns sagen wollen. Weiterlesen

Das Leben als Lehrer

Im Tagesanzeiger hat der ehemalige Chefredaktor Res Strehle (im Nachspann heisst es: „Das Amt lehrte ihn Gelassenheit“) einen Bericht über einige streitbare Zeitgenossen veröffentlicht, die er heute als überraschend gelassen und ruhig erlebte.

Plötzlich diese Gelassenheit – Vergessen Sie die Ratgeber. Gelassenheit lernt man von Zeitgenossen, die einst tobten und heute unerwartet zur Ruhe fanden.

Es ist spannend, wie Res Strehle aufgrund seiner persönlichen Beobachtungen feststellt, dass diese ehemals empfindlichen und mit harten Bandagen kämpfenden Prominenten durch persönliche Schicksale und einschneidende Erlebnisse im etwas fortgeschritteneren Alter dann plötzlich ruhig und gelassen werden. Was der Journalist eher staunend zur Kenntnis nimmt, ist ein wichtiger Grundsatz: das Leben ist unser bester und wichtigster Lehrer.

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